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<pre>Auch die Wettanbieter rechnen mit einem Heimsieg von Atletco Madrid und weniger mit einem Auswärts-Triumph von PSV Eindhoven, wie die Wettquoten zeigen.  <p> Die Buchmacher halten diesen Vorhaben für äußerst unwahrscheinlich wie Siegquoten der Monegassen im Bereich der 8,00 zeigen. Grund dafür dürfte nicht nur die aktuelle Unform der „Rotweißen“ sein, sondern auch die makellose Heimbilanz der Dortmunder.  <p>  Vilas Boas selbst stapelt dennoch tief und spricht dabei einen entscheidenden Nachteil seiner Mannschaft an: <p> für AEK hat sich die bisherige Champions-League-Saison längst zu einem echten Albtraum entwickelt. <p>  Unserer Meinung nach spricht daher vieles für einen torreichen und offenen Schlagabtausch, an dessen Ende sich die Bullen zumindest über einen weiteren Punktgewinn freuen dürfen!  </pre>


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<pre>Quoten Stand: 14.9.2018, 08:34 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Eben jenen Problemen konnten beim 3:3 in Sevilla etwa die Andalusier ihre spektakuläre Aufholjagd verdanken: Den zwischenzeitlichen 0:3-Rückstand hatten die Gastgeber mittels eines Freistoßes, eines Elfmeters sowie eines Eckballs noch egalisiert.  <p>  Wie signifikant sich dieser Verlust bemerkbar macht, zeigt nicht zuletzt die verlorengegangene Dominanz im heimischen Ligabetrieb. <p> Das 3:3 in Sevilla hat dem FC Liverpool ein gänzlich überflüssiges Endspiel in der europäischen Königsklasse beschert: Im abschließenden Heimspiel gegen das gleichfalls noch mit Aufstiegschancen ausgestattete Spartak Moskau dürfte nun lediglich noch ein Achtelfinal-Ticket zu vergeben sein. <p>  2014 gelang der Mannschaft von Diego Simeone sogar das Kunststück, den „Übermannschaften“ von Real Madrid und dem FC Barcelona den spanischen Meistertitel wegzuschnappen.  </pre> 


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<pre> Ein Aspekt, der für die Madrilenen spricht: Auswärts fühlen sie sich in dieser Saison bislang recht wohl. Sowohl in der „Königsklasse“ (zwei Remis) als auch in der spanischen Meisterschaft sind sie in der Fremde noch unbesiegt.  <p> Barca hingegen konnte nach einer starken Rückspielleistung gegen Chelsea die nächste Runde erreichen. Nun empfangen sie die Roma im Camp Nou, wo die Katalanen die Hauptstädter beim letzten Aufeinandertreffen mit 6:1 aus dem Stadion schossen.  <p>  Diese Tor-Flut spülte die Dortmunder auf Rang 1 in ihrer Gruppe — sogar noch vor dem amtierenden Titelträger Real Madrid. <p>  Von dieser hat der Hauptstadt-Klub in der Gruppenphase der Champions League aber nicht allzu viel gezeigt, oder bestenfalls nur sporadisch. Am Ende schafften sie nur Rang 2 — selbst das nur mit tatkräftiger Unterstützung von Besiktas Istanbul. <p>  Und die Ausgangsposition hat sich nach dem Hinspiel keinesfalls verbessert – im Gegenteil: Sie hat sich drastisch verschlechtert!  </pre>


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<pre> Nach einer 0:2-Heimspielniederlage schien für die Knappen bereits Hopfen und Malz verloren, allerdings folgte ein dramatisches Rückspiel im Bernabeu, das die Königsblauen sensationell mit 4:3 für sich entscheiden konnten.  <p> So sind gerade die immer wiederkehrenden Totalausfälle auf charakterliche Mängel zurückzuführen; bitterböse Schlappen wie gegen den FC Everton (0:4), Leicester (2:4) oder Barcelona (0:4) dürften sicherlich nicht hauptursächlich einem nicht ganz stimmigen Matchplan anzulasten sein.   <p> Bereits in der Saison 2009/10 wäre ihnen dies beinahe gelungen, doch damals beendete Atletico Madrid mit einem 2:1-Sieg ihren Lauf. für diese Niederlagen konnte sich der FC Barcelona vor wenigen Wochen jedoch revanchieren. <p>  Ronaldo weiß aus seiner langen Zeit bei Real Madrid bestens, wie die herausragende Hintermannschaft Atleticos zu überwinden ist.  <p> „Wer den Henkelpott holen will, muss ohnehin jeden Gegner schlagen“, so Naglesmann augenzwinkernd: „Die werden sicher keine drei Scotch Whisky trinken, weil sie auf uns treffen.“  </pre>


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<pre> Auch, weil die „wackeligen Beine“, die Timo Werner einigen Kollegen am Spieltag noch attestierte, dann vermutlich Geschichte sein werden.  <p> „Ich habe ehrlich gesagt vor niemandem Angst. Wir werden keine Angst haben, wenn wir auf Cristiano Ronaldo und Real Madrid treffen. Wenn wir mit Wille spielen, können wir jedes Team schlagen.“  <p>  Zum Vergleich: Topscorer von Juventus Turin ist Alvaro Morata, der bisher vier Mal einnetzen konnte. Die „Alte Dame“ hat sich ohnehin recht torgeizig gezeigt. Gerade einmal 16 Treffer haben die Italiener in ihren zwölf CL-Partien erzielt. Die gesamte Mannschaft von Massimiliano Allegri hat also genauso oft ins Tor getroffen wie zwei Barca-Spieler (Neymar und Messi). <p>  Dass es durch den späteren Doppelpack von Suarez überdies sogar noch richtig bitter für die Gastgeber wurde, war nicht zuletzt auf einen personellen Fehlgriff von Laurent Blanc zurückzuführen: Schien es zunächst der große Coup des Hinspiels zu sein, dass sich der Name von David Luiz entgegen allen ärztlichen Prognosen plötzlich doch auf dem Spielberichtsbogen befand, wurde nach dessen früher Einwechslung bald deutlich, dass der Brasilianer nach der angeblich schon ausgeheilten Oberschenkelverletzung längst noch nicht in der erhofften königlichen Verfassung ist.  <p> Selbst die schlussendlich zu konstatierende 1:3-Niederlage scheint allerdings um ein Tor zu hoch ausgefallen zu sein, um die ursprünglich haushohe Favoritenstellung auf den Aufstieg nun auch in das Rückspiel zu retten — obwohl die Wettanbieter den Spitzenreiter der Bundesliga nach wie vor hauchdünn im Vorteil sehen, könnte ein Ausscheiden in der heimischen Allianz Arena mittlerweile kaum noch überraschen.  </pre>


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